Apartments, Ferienwohnungen im Agriturismo, Bauernhof, B&B oder Villa bei Venedig, Murano, Burano und Chioggia

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Apartments, Ferienwohnungen in Venedig, Chioggia und der Lagune


Es ist ein Traum, Venedigs Haupt“straße“, den Canal Grande, entlang zu fahren, die Paläste in Venezianischer Gotik, die romantische, morbide Schönheit Venedigs zu erleben! Mit diesem Bild vor Augen prüfen Sie unsere Ferienwohnungen und B&Bs im Veneto als Basis zur Erkundung Venedigs und der Lagune.

Die Piazza San Marco, der riesige Dogen Palast und anderen Palazzi, die vielen Kirchen sind nur einige der Attraktionen Venedigs: Erleben Sie die unvergessliche Atmosphäre des Karneval von Venedig und der Biennale.

Empfehlenswert der Ausflug per Vaporetto zur Insel Murano, weltberühmt für die alte Kunst der Glasbläserei und den Inseln Burano (Ortsbild mit markant bemalten Häusern, traditioneller Herstellung von Spitzenstoffen, dokumentiert im Spitzenmuseum), sowie Torcello mit seiner romanischen Basilika mit Byzantinischen Mosaiken aus dem 7. Jh.(!). Und besuchen Sie Chioggia, das "Klein Venedig" im Süden der Lagune per „Kreuzfahrt“ durch die Lagune im Vaporetto.

Unterkünfte in Venedig selbst sind rar und teuer, insbesondere zu Ereignissen wie der Biennale. Buchen Sie besser Ihren Urlaub in einer Ferienwohnung oder Bed and Breakfast im Veneto und starten Sie von dort die Entdeckung der Königin der Adria.

Kreuzfahrtschiffe durch Venedig

Durch Venedig, genauer durch den breiten Kanal, der die Insel Giudecca vom Markusplatz trennt, fahren täglich im Schnitt 2 große Kreuzfahrtschiffe vom Durchgang zur Adria bei Lido im Osten bis zur Anlegestelle im Tronchetto im Westen. Diese Hochhäuser der Meere stören dabei das Stadtbild Venedigs und sind gefährlich, wie der Unfall im Juni 2019 zeigt, als der 66.000 Tonnen-Riese MSC Opera gegen ein Flusskreuzfahrtschiff und die Kanalmauer gefahren ist. Seit Jahren werden deshalb alternative Zufahrten gesucht. Am wahrscheinlichsten ist der Weg der Handelsschifffahrt zum Hafen Marghera und von dort zurück zum Tronchetto.

Acqua Alta, MO.S.E. und ein Blick in Venedigs Zukunft

Starke Winde (Scirocco, Bora) können das Wasser der Adria nach Norden schieben, was zu Hochwasserständen in der Lagune von Venedig und zur Acqua Alta-Situation führt, in der Teile Venedigs überspült werden. Über den Markusplatz werden dann provisorische Stege errichtet und Touristen kaufen teure Gummistiefel. Acqua Alta-Situationen kommen fast nur im Winter mit Schwerpunkt im November vor und nehmen in den letzten Jahrzehnten zu. Ursachen sind der Anstieg des Meeresspiegels, das allmähliche Absinken der Stadt, verstärkt durch die Entnahme von Grundwasser im letzten Jh.. Aber auch die tektonische Absenkung und eine natürliche Verdichtung des Untergrundes, spielen eine Rolle. Am 12. Nov. 2019 erreichte der Wasserstand mit 187 cm den höchsten Stand nach dem katastrophalen, bisher einmaligen Hochwasser von 1966 mit 194 cm. Bei diesem Wasserstand sind fast 100% der Stadt, aber auch die Inseln (Pellestrina, Burano, Chioggia, ..) überflutet. In Folge der Jahrhundertflut vom 12. November erlitten die Hotels Einbrüche bei den Buchungen bis zu 45%. Evtl. führen die Angaben der Pegelstände zu Missverständnissen: Pegelstand 80 cm bedeutet keinerlei Überschwemmung oder Einschränkungen. Hintergrundwissen zum Acqua alta.

Als Maßnahme gegen Acqua Alta wurden in den 3 Durchlässen der Lagune zur offenen Adria jeweils gewaltige Sperrwerke gebaut, die bei drohendem Hochwasser die Lagune zur Adria abriegeln. Dieses MO.S.E. genannte Projekt war mit den 78 aufschwimmenden Klappen extrem aufwändig. In jüngster Zeit mehreren sich kritische Stimmen zu MO.S.E: Ein weiterer Anstieg des Meeresspiegels wird zu einer häufigeren Schließung der Sperren führen, als dies zur Planungsphase erwartet wurde, mit vermutlich negativen Auswirkungen auf das Ökosystem der Lagune.
Die Inbetriebnahme des Sperrwerkes wird für 2022 erwartet.

«La Tassa di Sbarco» - die «Eintrittskarte» nach Venedig

Venedig leidet an Spitzentagen unter dem Ansturm von weit über 100.000 Tagestouristen. Die «Serenissima» plant daher eine „Eintrittsteuer“, für deren Start bereits mehrere Termine genannt und verschoben wurden. Letzter Stand: Die Gebühr gilt ab dem 1. Juli 2020. Bisher war eine Gebühr für Tagesgäste in Höhe von zunächst 3 €, später höhere und gestaffelte Tarife mit bis zu 10 € geplant. Übernachtungsgäste zahlen bereits einen Beitrag und sind nicht betroffen. Sofern Sie als Besucher den «Eintritt» bezahlen müssen, betrachten Sie ihn bitte als Ihren Beitrag zum Erhalt dieser einzigartigen Stadt.

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