Lago di Garda Agriturismo - Ihr Appartement, Ihr Lago di Garda sort, ein Ferienhaus im Grünen

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Appartements, Ferienhäuser, Aufenthalt Lago di Garda

Der Gardasee (it. Lago di Garda) gehört wie der Lago Maggiore, der Comer See und der weniger bekannte Iseo-See zu den großen oberitalienischen Seen, von denen der Garda der größte, der Lago Maggiore der längste ist. Der Gardasee ist mit 390 m2 fast 20% kleiner als der Bodensee. Alle diese Seen wurden durch Gletscher während der letzten Eiszeit ausgeschürft und sind deshalb sehr tief (Garda 345m, Maggiore 372m, der Comer See sogar 425m, im Vergleich der Bodensee 250m). Das jeweilige Südende dieser Seen liegt bereits in der Po-Ebene und zeigt die Ausdehnung der Gletscher an. Die Hügel in der Po-Ebene südlich des Gardasee sind folglich Endmoränen.

Der nördlichen Teil des Gardasees liegt spektakulär zwischen den Felswänden der südlichen Kalkalpen, was starke Winde verursacht. Diese, darunter die berühmte Ora, machen den Gardasee zu einem attraktiven Surfer-Revier, oft mit hohen Wellen.
Phantastische Aussichten hat man vom Monte Baldo, der in über 2000m Höhe den Gardasee vom Etschtal trennt und einzigartige Tiefblicke auf den Gardasee bietet. Der Monte Baldo ist vom mittelalterlichen, aber touristischen Malcesine per Monte-Baldo Seilbahn erreichbar. Er ist Wandergebiet und eine Herausforderung für Mountainbikes. (Die ganz harten Biker verzichten natürlich auf die Bergfahrt mit der Seilbahn.)

Im Süden wird die Landschaft um den See lieblicher. Wie Malcesine bietet auch die Halbinsel Sirmione im Süden des Sees eine Scaliger-Burg aus den 13. Jh.. Ein Beispiel für den Venezianischen Festungsbau finden Sie in Peschiera, wo der Fluss Mincio den See verlässt.

Klar, dass diese herrliche Landschaft viele Touristen anzieht. Kultur, Wandern, Fahrrad/Mountainbike, italienische Küche runden einen Urlaub am Gardasee ab. Übrigens: Der Gardasee heißt auch Bènaco, angelehnt an seinen lateinischen Namen.

Der Etsch-Garda-Tunnel

Nun, den gibt‘s wirklich, nur ist es kein Verkehrstunnel, sondern er dient der Entlastung der Etsch bei Hochwasser zum Schutz vor Überschwemmung u.a. von Verona und dessen Unterland. Bei sehr starkem Hochwasser treten bis zu 500 m3 überschüssiges Etschwasser bei Mori im Trentino in den Tunnel und fließen nach 9,8 km etwas unterhalb von Torbole in den Gardasee. Der Tunnel unterquert dabei den früheren Lago di Loppio ca. 100 m unter dem ehemaligen Seegrund. Der See hat infolge des Tunnels sein Wasser vollständig durch das poröse Kalkgestein in den Tunnel verloren. Statt Wasser wachsen heute Bäume im Seegrund. Der Tunnel wurde 1959 fertig gestellt und zuletzt im Oktober 2018 genutzt.

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