Pisa, Pisa, Toskana Agriturismo - Ihr Appartement, Ihr Pisa, Pisa, Toskana sort, ein Ferienhaus im Grünen

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Ferienwohnungen, Apartments, Unterkünfte in Pisa


Pisa ist für viele Touristen die Piazza die Miracoli, mit der Kathedrale, dem Battistero (Taufkirche), dem Camposanto (umbauter mittelalterlicher Friedhof), sowie dem Campanile, des berühmten schiefen Turmes. An dieser Stelle nur ein Schlaglicht auf die Maßnahmen zur Stabilisierung der Neigung des schiefen Turmes zwischen 1990 und 2001.

Die Piazza die Miracoli liegt auf einem Gelände, durch das in Vorzeiten der Arno floß und in dessen Nähe sich bis in die Antike Hafenanlagen befanden. D.h., der Untergrund besteht aus sandigen und lehmigen Flußablagerungen. Vor diesem Hintergrund ist die Fundamentplatte des schiefen Campanile (Glockenturm) in Pisa einfach zu klein.
Die Neigung nach Süden begann bereits während der Bauzeit ab 1185 und wurde darauf hin erst mal für 100 Jahre unterbrochen und danach wieder senkrecht weiter geführt. Der Turm erhielt dadurch einen kleinen Knick.

Im Jahre 1990 hatte die Neigung des 14.500 Tonnen schweren Marmor-Turmes mit 4,5° eine kritische Schieflage erreicht. Hierbei ist wichtig, dass der spiralförmige Turmaufstieg nicht im Inneren der Hohlzylinders an die Wand angefügt, sondern inmitten durch die Ring-Wand geführt ist. D.h., die Wände rechts und links des Treppenaufstieges sind entsprechend dünn und bilden eine Schwachstelle in der Statik des Turmes, umso mehr, je mehr sich das Turmgewicht in die Südmauer verlagert.

Zwischen 1990 und der Wiedereröffnung des Turmes in 2001 wurden ein Reihe von statischen Maßnahmen zur Reduktion der Neigung durchgeführt:

  • 1993 wurden auf Nordseite des Tumes 900 kg Bleibarren als Gegengewicht deponiert.
  • 2 Stahltrossen wurden im 2. Säulen-Geschoss angebracht und zogen den Turm entgegen seiner Neigerichtung.
  • Als vermutlich wirkungsvollste Maßnahmen zur Reduzierung der Neigung wurde auf der Nordseite des Turmes mit 41 schrägen Bohrungen Erdmaterial aus dem Turmuntergrund entnommen.
  • Im Ergebnis war die Neigung des schiefen Turmes 2001 um 44 cm und ca. 0,5° reduziert.

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